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 [offline, letzter Login 05.01.12 19:01]
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Ort:  Am See
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Geburtsdatum:27.02.1952
Hobbies:hm........jo do gibts Einiges....kannst mich jo fragen wenn genaueres wissen willst.
 
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Meridianerland - Wissenschaft und Menschheit







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Bin gern am See und lauf dort meine Runden. Der Pc macht mir viel Spaß und ich bin auch stolz drauf daß ich mir des alles selber beigebracht habe.
Chatten ist was ........das ich eigendlich nie tun wollte! Man soll jo nie......nie sagen. Dafür tu ich des Heute um so lieber. Nur die Leut wo laufend ihre Nicks ändern...die liegen mir ned so.

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Ein paar Verse von Eugen Roth....

Ein Mensch, der manches liebe Jahr
mit seinem Weib zufrieden war,
dann aber plötzlich Blut geleckt hat,
denkt sich: "Varietas delectat -"
und schürt sein letztes, schwaches Feuer
zu einem wilden Abenteuer.
Jedoch bemerkt er mit Erbosen,
daß seine alten Unterhosen
ausschließlich ehelichen Augen
zur Ansicht, vielmehr Nachsicht, taugen
und daß gewiß auch seine Hemden
ein fremdes Weib noch mehr befremden,
daß, kurz, in Hose, Hemd und Socken
er Welt und Halbwelt nicht kann locken.
Der Mensch, der innerlich noch fesche,
nimmt drum, mit Rücksicht auf die Wäsche,
endgültig Abschied von der Jugend
und macht aus Not sich eine Tugend.



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Ein Mensch bemerkt mit bitterm Zorn,
dass keine Rose ohne Dorn.
Doch muss ihn noch viel mehr erbosen,
dass sehr viel Dornen ohne Rosen.


Ein Mensch erlebt den krassen Fall,
Es menschelt deutlich, überall -
Und trotzdem merkt man, weit und breit
Oft nicht die Spur von Menschlichkeit.


Optische Täuschung

Ein Mensch sitzt stumm und liebeskrank
Mit einem Weib auf einer Bank:
Er nimmt die bittre Wahrheit hin,
Daß sie zwar liebe, doch nicht ihn.
Ein andrer Mensch geht still vorbei
Und denkt, wie glücklich sind die zwei,
Die - in der Dämmrung kann das täuschen -
Hier schwelgen süß in Liebesräuschen.
Der Mensch in seiner Not und Schmach
Schaut trüb dem andern Menschen nach
Und denkt, wie glücklich könnt ich sein,
Wär ich so unbeweibt allein.
Darin besteht ein Teil der Welt,
Daß andre man für glücklich hält

………………………..

Ein Mensch, der nachts schon ziemlich spät
an ein verworfnes Weib gerät,
das schmelzend Bubi zu ihm sagt
und ihn mit wilden Wünschen plagt,
fühlt zwar als Mann sich süß belästigt,
jedoch im Grund bleibt er gefestigt
und läßt, bedenkend die Gebühren,
zur Ungebühr sich nicht verführen.
Doch zugleich sparsam und voll Feuer
bucht er das dann als Abenteuer.





















































Brigitte-
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